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Zugegeben, nicht alle Romane von Vielschreiber Stephen King sind wirklich klasse … aber immerhin ziemlich viele. Haben Sie schon alle richtig guten Romane von ihm gelesen? Am 12. Juni erscheint “Die Arena” als Taschenbuch, ein stark und spannend erzählter Thriller mit einem ungewöhnlichen Ende. Bis dahin könnten Sie noch einige der richtig tollen Stephen King [...]

Nach Kobe, vor Sendai
In seinen 2003 veröffentlichten Band „Nach dem Beben“ geht der japanische Kult-Autor Murakami den physischen und psychischen Erschütterungen des Erdbebens in Kobe von 1995 nach. Zeit, die eindrücklichen Erzählungen noch einmal zu lesen.
Die Erde beruhigt sich wieder, doch die Seele bebt weiter. So schildert es Haruki Murakami in dem Prosaband „Nach dem [...]

“Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will.”
Wikipedia über William Faulkner: Hier klicken
Zitat gefunden bei: Zitate.net
Von William Faulkner empfehlen wir den Roman “Licht im August”, rororo, 9,95 €

Schriftsteller Harry Mulisch ist tot

Der Schriftsteller Harry Mulisch ist gestorben. Er erlag im Alter von 83 Jahren einer Krebserkrankung. Mulisch, der in Amsterdam lebte, ist Autor des Welterfolgs „Die Entdeckung des Himmels“. Es wurde zum besten niederländischen Buch gewählt.
Weiterlesen: Kölner Stadt Anzeiger

Vielleicht verträgt jedes Jahrhundert nur ein Buch dieser Art. Rabelais’ „Gargantua und Pantagruel“, Grimmelshausens „Simplicissimus“, Sternes „Tristram Shandy“, Melvilles „Moby Dick“ - und David Foster Wallaces „Unendlicher Spaß“, für das ausgehende 20. Jahrhundert. Ein Werk, das noch die prinzipielle Offenheit der Romanform übersteigt, beziehungsweise krebsartig überwuchert. Ein Meta-, ein Hyperroman, eine Wasserstoffbombe von einem Buch. [...]

Lesetipps für Herrn Winter

Die Lesezeit zwischen Beruf und Familie ist knapp bemessen. Am liebsten lässt man sich von einer Geschichte fesseln, die gut und spannend erzählt ist, die zwischen den Zeilen auch das eigene „Kopfkino“ beflügelt und welche die eine oder andere überraschende Wendung nimmt. Am liebsten liest man also einfach ein richtig gutes Buch.
So kam eines Tages [...]

Frank McCourt ist tot

Mit 13 leckte er vor Hunger seine irische Lokalzeitung ab - die Erinnerungen an seine bitterarme Kindheit im Roman “Die Asche meiner Mutter” machten ihn ein halbes Jahrhundert später berühmt. Jetzt ist Frank McCourt, der einmal sagte: “Der Tod ist ein Witz”, im Alter von 78 Jahren gestorben.
Weiterlesen bei Spiegel-Online